FSV OPTIK RATHENOW

Brandenburgischer Landespokalsieger 2013, 2014. Oberligameister 2015, 2018

VORBERICHT

HEIMSPIEL GEGEN DIE "EISERNEN"

Zum Abschluss der ersten englischen Woche trifft der FSV Optik am Sonntag auf die Zweite Mannschaft des 1. FC Union Berlin.

Zum Abschluss der ersten englischen Woche trifft der FSV Optik am Sonntag auf die Zweite Mannschaft des 1. FC Union Berlin.

Nach der Niederlage beim Berliner AK und dem Remis in Zwickau dürfte es ruhig noch etwas positiver werden. Aber Vorsicht! Die Youngster aus der Wuhlheide haben am Mittwoch die Abstiegsränge verlassen – und das mit einem Paukenschlag. Ausgerechnet beim 1. FC Magdeburg gelang ihnen ein Auswärtssieg. Das 2:1 wird noch aufgewertet, wenn man bedenkt, dass mit Daniel Göhlert nur ein Spieler aus dem erweiterten Profikader mitwirkte.

Beim 0:1 gegen Lok Leipzig drei Tage zuvor standen außerdem noch Christopher Quiring und vor allem Luis Felipe Gallegos auf dem Platz, zwei die schon eher zum Stamm der Profimannschaft gehören. Einen kleinen Wermutstropfen gab es für die „Eisernen“ aber doch: Oliver Hofmann bekam in Magdeburg kurz vor Schluss glatt Rot und wird am Vogelgesang nicht mit auflaufen.

Die Rathenower zeigten am Mittwoch in Zwickau taktisch eine hervorragende Leistung. Sollte sich Sonntag auch eine spielerische Steigerung einstellen, könnte sich das Gesetz der Serie fortsetzen. In den Partien zwischen Optik und Union II gewann bislang ausnahmslos der jeweilige Gastgeber. So auch im Hinspiel. Die 1:2-Niederlage des FSV im Jahnsportpark war aber absolut unnötig. Personell sieht es momentan recht gut aus. Patrik Scholz hat seine Gelbsperre abgesessen, über eine Verletzung klagte nach der Partie in Westsachsen niemand.

Bleibt noch der, korrekt, die Unparteiische. Daniela Illing wird am Sonntag um 13:30 Uhr anpfeifen. Der Name wird den hoffentlich zahlreich erscheinenden Fußballfreunden eventuell unbekannt sein. Als Fräulein Daniela Schneider pfiff die junge Dame aus Limbach-Oberfrohna aber bereits zwei Oberligaspiele der Rathenower. (Detlev Nießner)