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LANDESPOKAL

ZWEITE POKALRUNDE IN LUDWIGSFELDE

90 Stunden. Das ist die Zeit, die zwischen dem Abpfiff in Meuselwitz und dem Anstoß in Ludwigsfelde liegen. Genug, um von der Euphorie wieder in den Alltagsmodus umzuschalten.
90 Stunden. Das ist die Zeit, die zwischen dem Abpfiff in Meuselwitz und dem Anstoß in Ludwigsfelde liegen. Genug, um von der Euphorie wieder in den Alltagsmodus umzuschalten.

"Wir würden gerne wieder im Landespokalfinale stehen", hieß es vor der Saison bei den Offiziellen des FSV. Der Anfang ist mit dem 6:0 in Neustadt bereits gemacht. Am Sonntag geht es nun um den Einzug in das Achtelfinale. Und der Gegner ist kein Unbekannter. Der Ludwigsfelder FC war über viele Jahre Optiks Begleiter in der Oberliga. Doch in letzter Zeit ging es steil bergab mit den W-50-Städtern.

Nun ist man in der Landesliga angekommen. Dort gab es zunächst einen perfekten Start. Drei Spiele - drei Siege. Als Spitzenreiter gastierte der LFC am vergangenen Wochenende in Premnitz, unterlag dort mit 0:2, bleibt wegen des besseren Torverhältnisses aber Erster.

Grund zur Überheblichkeit gibt es also nicht. Das ist bei den Rathenowern aber sowieso verpönt. Auch der drei Klassen tiefer spielende Kontrahent wurde in Premnitz beobachtet. Mit Rico Berger sahen die "Spione" einen Torjäger, der in vier Partien bereits fünf mal erfolgreich war.

Für das Spiel im Ludwigsfelder Waldstadion, das am Sonntag um 14 Uhr beginnt, gilt das gleiche wie am letzten Wochende: Bequeme Anreise per Bahn. Um 11:10 Uhr (oder 12:05) Uhr geht es ab Rathenow ohne Umsteigen bis Ludwigsfelde, Ankunft um 12:35 Uhr (bzw. 13:34). Vom Bahnhof ist es ein gemütlicher Spaziergang von etwa 20 Minuten.

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