PLATZ DREI IN MALCHOW
"Bei sechs Angriffen macht Greif fünf Treffer", ärgerte sich Ingo Kahlisch. Zugegeben, diesmal fehlte auch noch Patrik Scholz, der Kapitän musste arbeiten. Außerdem verletzte sich Sascha Tröger. Dennoch, bei nur 45 Minuten Spielzeit sind fünf Gegentore zu viel. Dafür klappte es diesmal vorne recht gut. Murat Turhan, Jerome Leroy und Moris Fikic, nach einem Traumpass von Vasilios Tsiatouchas, waren für Rathenow erfolgreich.
Im Spiel um Platz drei wählte Optik eine andere Taktik. "Hinten werden die Spiele gewonnen." Mit dieser Devise erreichte Rathenow gegen Regionalligist FC St. Pauli II ein 0:0. Im Elfmeterschießen hatten unsere Jungs wie schon im heimischen Turnier die besseren Nerven und belegten so den dritten Rang.
Den nächsten Test können die Optikfans wieder live verfolgen. Am Mittwoch kommt es am Vogelgesang zum Spiel gegen Tennis Borussia Berlin. In der letzten Saison standen sich beide noch um Punkte gegenüber. Sowohl auswärts als auch zu Hause siegte unser Team mit 1:0. Auf Wunsch der Hauptstädter wurde der Anstoß auf 18.30 Uhr verschoben