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LANDESPOKAL

ZU GAST BEIM POKALSCHRECK

Am Mittwoch haben die Fußballer des FSV Optik die Möglichkeit, ins Viertelfinale des Landespokals einzuziehen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg beim Spitzenreiter der Landesklasse Mitte, dem Regionalen SV Eintracht Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf 1949 e.V., so die offizielle Bezeichnung.
Am Mittwoch haben die Fußballer des FSV Optik die Möglichkeit, ins Viertelfinale des Landespokals einzuziehen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg beim Spitzenreiter der Landesklasse Mitte, dem Regionalen SV Eintracht Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf 1949 e.V., so die offizielle Bezeichnung.

Das Team mit den vielen Schrägstrichen galt bis vor 14 Tagen als Überflieger. 19 Siege und nur ein Remis standen bis dahin beim sicheren Aufsteiger zu Buche. Spitzenreiter sind sie mit 59:15 Toren und 58 Punkten immer noch. Zuletzt gab es aber zwei Niederlagen, wobei besonders das 0:3 beim Lokalrivalen Teltower FV schmerzte. So konnte der VfB Herzberg den Rückstand auf acht Punkte, bei einem Spiel weniger, verkürzen.

In den Reihen der Stahnsdorfer, dort befindet sich jedenfalls der Sportplatz, stehen mehrere Aktive mit höherklassiger Erfahrung. Der bekannteste ist sicherlich Jan Walle, der unter anderem mit TeBe, dem BFC und Ludwigsfelde gegen Optik spielte. In den bisherigen drei Runden sorgte Eintracht schon für faustdicke Überraschungen. Nach einem 4:1 gegen BW Petershagen wurde Landesligaspitzenreiter RSV Waltersdorf mit 2:1 bezwungen. Und in der dritten Runde gab es gegen Oberligist Ludwigsfelder FC gar ein 4:1!

Damit ist aber auch dafür gesorgt, dass niemand in Rathenow den Gastgeber unterschätzen wird. Trainer Ingo Kahlisch hat die Qual der Wahl. Bis auf die langzeitverletzten Benny Wilcke und Andre Zielke meldeten sich alle Spieler fit. Wer den Pokalfight, der um 18 Uhr auf dem Sportplatz Zille-Straße beginnt und von Christopher Musick aus Friedland geleitet wird, live verfolgen möchte, finde sich kurz vor 16 Uhr am Hauptbahnhof ein.