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FSV OPTIK RATHENOW

Brandenburgischer Landespokalsieger 2013, 2014

SPIELBERICHT

VERSÖHNLICHER ABSCHLUSS

Ein versöhnlicher Abschluss gelang dem FSV Optik Rathenow. Im letzten Saisonspiel wurde der Greifswalder SV mit 4:2 bezwungen. Nach einer unterhaltsamen Partie bedankte sich Ingo Kahlisch bei allen Helfern und Eltern. Und dann überbrachte er den B-Junioren noch eine freudige Mitteilung: Sie dürfen in der kommenden Saison als A-Jugend auf Landesebene spielen.

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Am Ende einer langen Saison: Der zweifache Torschütze Daniel Pfefferkorn wird umsorgt.

Ein versöhnlicher Abschluss gelang dem FSV Optik Rathenow. Im letzten Saisonspiel wurde der Greifswalder SV mit 4:2 bezwungen. Nach einer unterhaltsamen Partie bedankte sich Ingo Kahlisch bei allen Helfern und Eltern. Und dann überbrachte er den B-Junioren noch eine freudige Mitteilung: Sie dürfen in der kommenden Saison als A-Jugend auf Landesebene spielen.

Vor gut 300 Zuschauern, wobei Frauen und Kinder freien Eintritt hatten, hatten die Gäste die erste Gelegenheit. Ein als Flanke gedachter Freistoß von Marco Kröger senkte sich gefährlich und zwang Felix Baitz zu einer guten Parade. Es blieb die einzige Chance der Norddeutschen vor der Pause. Bei Optik verzog zunächst Marten Müller, ehe Dejan Kalan in der 13. Minute nach einem Querschläger von Sven Heit zum 1:0 abstaubte.

Kurz darauf eine Kopfballdublette der Lettow-Brüder, die ebenso wie Marco Jahn und Saman Gouhari vor Spielbeginn verabschiedet wurden. Hier blieb Keeper Maik Sadler Sieger. Mathias gelang in der 27. Minute das leichteste Tor seiner vierjährigen Karriere in Rathenow. Als Sadler den Ball fallen ließ, schob er das Leder über die Linie. Nur 60 Sekunden später schloss Daniel Pfefferkorn einen Konter mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 3:0 ab. Kurz vor der Pause traf Patrik Scholz per Freistoß den Pfosten.

Zugute halten darf man den Boddenstädtern, dass sie auch nach der Pause nicht aufgaben. In der 53. Minute gelang Nick Lösel nach einem Freistoß per Kopf das 3:1. Sofort zog der FSV das Tempo wieder an. Anil Aslan scheiterte mit einem Hammer aus 20 Metern an Maik Sadler. Ebenso erging es Dejan Kalan, der nach gut einer Stunde von Till Wedemann geschickt wurde. Knapp 20 Minuten vor dem Ende konnte Patrick Kühn sogar auf 3:2 verkürzen. Einmal griff die FSV-Abwehr nicht energisch ein, so dass dem eingewechselten Angreifer ein Solo gelang.

Den drohenden Punktverlust vor Augen straffte sich Optik noch einmal. Zudem schien einigen Gästespielern die Kraft auszugehen. Die Entscheidung fiel in der 82. Minute. Nach guter Kombination konnte Sadler zwar gegen Till Wedemann parieren, im Nachschuss traf Daniel Pfefferkorn aber zum 4:2. Kurz vor dem Abpfiff kam unter dem Jubel der Fans Martin Sengespeick als Stürmer zum Einsatz. Doch Schiedsrichter Gunnar Stary aus Dresden pfiff pünktlich ab, so dass dem Torhüter kein Treffer mehr gelang.

Das Fazit von Ingo Kahlisch war recht kurz. Nach einer guten ersten Halbzeit fand er: „Nach der Pause war das Wetter besser als das Spiel.“ Dann sorgte er noch einmal für Jubel, als er beim Stadionfest Freibier für die Fans spendierte. (D.N.)

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Aufstellung: Baitz – Leroy, M. Lettow, T. Lettow (G) – Aslan (63. Streisel), Scholz, Seelisch (63. Jahn), Müller – Kalan – Wedemann (88. Sengespeick), Pfefferkorn

Tore:
1:0 Kalan, Abstauber nach Querschläger Heit (13.)
2:0 M. Lettow, Abstauber nach TW-Fehler (27.)
3:0 Pfefferkorn, Konter überlegt ins lange Eck (28.)
3:1 Lösel, Kopfball nach Freistoß (53.)
3:2 Kühn (71.)
4:2 Pfefferkorn (82.)