Tore: 0:1 Gündogdu (47.), 0:2 Scholz (75.)

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FSV OPTIK RATHENOW

Brandenburgischer Landespokalsieger 2013, 2014

SPIELBERICHT

GLANZLOSER SIEG IN LUDWIGSFELDE

Die Rolle des Favoriten schmeckt Optik einfach nicht. Das wurde heute beim Gastspiel in Ludwigsfelde mehr als deutlich, das Rathenow zwar mit 2:0 für sich entscheiden, dabei aber selten überzeugen konnte. "Meine Jungs nehmen sich manchmal ein bißchen zu viel vor", betrieb Ingo Kahlisch nach dem glanzlosen Sieg Ursachenforschung.

Tore: 0:1 Gündogdu (47.), 0:2 Scholz (75.)

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Die Rolle des Favoriten schmeckt Optik einfach nicht. Das wurde heute beim Gastspiel in Ludwigsfelde mehr als deutlich, das Rathenow zwar mit 2:0 für sich entscheiden, dabei aber selten überzeugen konnte. "Meine Jungs nehmen sich manchmal ein bißchen zu viel vor", betrieb Ingo Kahlisch nach dem glanzlosen Sieg Ursachenforschung.

In einem schwachen Oberligaspiel setzte sich Optik vor allem aufgrund seiner besseren individuellen Klasse gegen einen Gastgeber durch, der engagiert und mutig nach vorn spielte, über weite Strecken auch Druck machte, aber letztlich wenig Torgefahr ausstrahlte. Zumindest in diesem Punkt war der FSV besser. Nachdem Ludwigsfeldes Keeper unmittelbar nach der Halbzeitpause gegen Pfefferkorn pariert hatte, stand Gündogdu goldrichtig und schob den Abpraller aus 15 Metern zur 0:1-Führung ein (47. Minute). Und in der 75. Minute war es Patrik Scholz, der mit einem schönen Schuss aus 20 Metern auf 0:2 erhöhte. Aufgrund der besseren Chancen, schon in der ersten Halbzeit, dürfte der Rathenower Sieg in Ordnung gehen, auch wenn fußballerisch viele Wünsche offen blieben.

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Tore:
0:1 Gündogdu (47.)
0:2 Scholz (75.)

Aufstellung: Aydin – Delvalle, Szabo, M. Lettow – Becker (83. Berger), Kellner, T. Lettow, Scholz (G), Weidner (76. Jaballah) – Gündogdu – Pfefferkorn (85. Kalan)