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FSV OPTIK RATHENOW

Brandenburgischer Landespokalsieger 2013, 2014

SPIELBERICHT

KEIN DURCHKOMMEN - NUR 0:0 GEGEN SCHÖNEICHE

Zuallererst: Die Bedingungen waren regulär. Der zeitig eingetroffene Schiedsrichter Marcel Bartsch aus Neustadt-Glewe, der nach Meinung beider Trainer eine gute Leistung bot, sah in Sturmtief "Emma" keine Probleme. Die hatten heute eher Rathenows Spieler, die zwar über 90 Minuten das Spiel machten, aber gegen eine defensiv starke Schöneicher Mannschaft kaum Mittel fanden.


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Zu viele Abwehrbeine, nicht nur in dieser Szene. Foto: Kay Harzmann

Zuallererst: Die Bedingungen waren regulär. Der zeitig eingetroffene Schiedsrichter Marcel Bartsch aus Neustadt-Glewe, der nach Meinung beider Trainer eine gute Leistung bot, sah in Sturmtief "Emma" keine Probleme. Die hatten heute eher Rathenows Spieler, die zwar über 90 Minuten das Spiel machten, aber gegen eine defensiv starke Schöneicher Mannschaft kaum Mittel fanden.

Nach gutem Auftakt - Till Wedemann prüfte Florian Richter und Ekin Gündogdu köpfte knapp vorbei - bekam Germanias Abwehr die Partie in den Griff. Der FSV machte es sich aber selbst schwer. In der ersten Hälfte wurde mit Rückenwind so gut wie nicht geschossen, auch die Standards, sonst eine Spezialität, blieben ungefährlich: die Ecken viel zu lang, die Freistöße "mit einem Schritt Anlauf halbseiden" (Ingo Kahlisch). Und wie es dann meist so ist, plötzlich hatte Schöneiche die Möglichkeit zur Führung. Als Nusret Selimi Sekunden vor der Pause mit einem Befreiungsschlag losziehen wollte, roch Gökhan Aydin den Braten und gewann fast an der Mittellinie das Laufduell.

Auch bei Germanias zweiter und gleichzeitig letzter Chance, sechs Minuten nach dem Wechsel, hielt Aydin gegen den durchgebrochenen Lars Dingeldey, so dass man Rathenows Keeper genau genommen als besten seines Teams hervorheben muss. Optik bemühte sich nun, den Druck zu erhöhen, zeigte aber immer wieder eklatante Fehlabspiele. Erst als in der Schlussviertelstunde mehr über außen kam, gab es auch echte Gelegenheiten. Einen Freistoß von Ekin Gündogdu lenkte Florian Richter mit letztem Einsatz an die Latte (78.) und fünf Minuten vor Schluss parierte er Sven Beckers Direktabnahme sicher.

Dennoch wollte Ingo Kahlisch bei der Pressekonferenz im neugestalteten VIP- und Presseraum mit seiner Elf nicht zu hart ins Gericht gehen: "Wir waren besser, aber das ist nicht immer entscheidend. Noch ist nichts passiert. Es geht weiter."

Aufstellung: Aydin - Delvalle, Szabo, M. Lettow - Becker, Gündogdu, Kellner (62. Kalan), T. Lettow, Weidner (71. Jaballah) - Scholz - Wedemann (82. Berger)

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